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Viele Firmen machen es Hackern leicht an Informationen zu kommen die diese bei einem Angriff auf das Unternehmen nutzen können.

Echte Hacker, im Gegensatz zu den meisten "Script Kiddies" (Personen die fast nur Tools nutzen),
klären in einem ersten Schritt ihr Unternehmen sehr genau auf.
Es geht vor allem um die Beschaffung von Information über das Ziel.


Leider machen es viele Firmen den Angreifern zu einfach an diese Informationen zu kommen.


Diese Informationen werden dann verwendet um einen Angriff zu starten oder vorzubereiten. Um dann wenn Sie am verwundbarsten sind zuzuschlagen.

Daher ist es wichtig mit größter Sorgfalt darauf zu achten welche Informationen tatsächlich preis gegeben werden.

Wir helfen Ihnen heraus zu finden welche Informationen verfügbar sind, und wie Sie sich gegen eine ungewollte Ausbreitung schützen können.

Täglich werden Informationen mehr oder weniger unbeabsichtigt von Mitarbeitern preis gegeben. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter um ungewollten Informationsabfluss zu verhindern. (Trainings, Schulungen & Workshops)


Immer wieder fällt uns auf, das auch gerne Sicherheitsrelevante Informationen zu Werbezwecken unbedacht in Medien verbreitet werden.


Ein kleines Beispiel:

"....arbeitet XYZ mit namhaften Partnern, Firewalls kommen von Check Point Technologies, Netzwerktechnik von Cisco und der SAP Basisbetrieb wird mit X IT umgesetzt. ...." (Quelle: Tageszeitung)

Keine dieser Informationen ist bei der Größe von Firma XYZ wirklich etwas besonderes, die Namen sind klangvoll und es gibt so oder so nur wenig Konkurrenz.

Die Hacker sagen: "Danke!".

Sie haben gerade die Phase der Aufklärung erheblich verkürzt, Schwachstellen für diese Produkte können gesucht werden und es war nicht einmal notwendig das Zielsystem mit einem einzigen Datenpaket auf einen bevorstehenden Angriff vorzubereiten.

Will man nun diesen Fauxpas aus der Welt schaffen, müsste man die gesamte geleakte Infrastruktur austauschen. In diesem Fall dürften die Kosten mit mehreren zehntausend Euro zu Buche stehen.

Und die Hacker wissen:
"Diese Hersteller brauche ich nicht zu berücksichtigen." Sie werden sich also auf die Konkurrenzprodukte konzentrieren.

Selbstverständlich sind wir uns im Klaren das eine solche Maßnahme aller Voraussicht nach in keinem Verhältnis zu dem Risiko durch den Infoleak steht, doch was hätte es gekostet nichts zu sagen?



Sollten Sie Fragen haben freuen wir uns über eine E-Mail: oder einen Anruf von Ihnen.

Reden bring Silber, Schweigen spart Gold.


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